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Junge Liste Angelbachtal unterstützt Baumpflanzaktion von Angelbachtaler Jungunternehmerin Maria Fritsch. Spenden Sie Ihren eigenen Baum.

Natur- und Umweltschutz geht uns alle etwas an. Auch vor unserem Angelbachtal Wald macht das Baumsterben keinen Halt und auch der vergangene Jahrhundertsommer hat einen beträchtlichen Teil dazu beigetragen. Immer mehr Bäume leiden unter der anhaltenden Trockenheit. Die Junge Liste Angelbachtal unterstützt darum die Angelbachtaler Unternehmerin Maria Fritsch bei einer tollen Aktion.

Maria ist staatl. geprüfte Grafik-Designerin, seit 4 Jahren in diesem Bereich selbstständig und hat im Oktober 2017 zusätzlich das Unternehmen Businesszeug gegründet. Die 25-Jährige hat sich mit Businesszeug einen Herzenswunsch erfüllt.

Sie erstellt nachhaltig produzierte Kalender, Planer und Blöcke aus umweltfreundlichem Steinpapier in einer Familiendruckerei in Heidelberg. Zum einen als Büromaterialien für Einzelpersonen und zum anderen als nachhaltige Werbeartikel für Firmen.

Wie sie selbst sagt gibt Businesszeug ihr die Möglichkeit, nicht nur ihren Kunden etwas zu geben, sondern auch der Natur. Pro Auftrag wird nämlich ein Teil des Geldes an die Organisation I Plant A Tree, für die Aufforstung in Mitteleuropa, gespendet.

Dieses Jahr möchte Maria allerdings noch einen Schritt weitergehen. „Tue etwas, worüber es sich zu berichten lohnt!“ dieser Satz von Waldemar Zeiler inspirierte sie dazu, für Oktober 2019 ihre eigene Baumpflanzaktion hier bei uns in Angelbachtal ins Leben zu rufen.

Mit Bürgermeister Frank Werner und der Gemeinde im Rücken hat sie bereits 57 Baumspenden gesammelt und es sollen noch sehr viel mehr werden! Gepflanzt werden die Bäume an einem öffentlichen Ort, sodass sie für jeden zugänglich sind. Was durchaus von Vorteil ist, denn bei den Bäumen handelt es sich um heimisches Hochstammobst.

Jeder Baum erhält ein kleines Holzschild am Befestigungspfosten des Baumes, auf dem der Name des Spenders steht. Maria hat ebenfalls daran gedacht, dass jedem der möchte, eine Spendenbescheinigung fürs Finanzamt ausgestellt wird.

Vergangene Woche hat Maria eine weitere tolle Nachricht erreicht. Die Gemeinde hat sich dazu entschieden, die Anzahl der von Maria gesammelten Bäume zu verdoppeln, um einen noch größeren Effekt zu erzielen!

Wer Lust hat sich ebenfalls an der Aktion zu beteiligen, findet alle wichtigen Informationen und die Möglichkeit einen Baum zu spenden unter www.businesszeug.com/baum-spenden

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Neubau der Volksbank Kraichgau in Angelbachtal auf der Zielgeraden. Eröffnung für Oktober 2019 geplant.

Die Arbeiten sind in vollem Gange. Mit jeder Woche nimmt der Neubau der Volksbank Kraichgau weiter Formen an. Auch die Zentrale der Kraichgau Immobilien GmbH wird in das neue Gebäude einziehen.

Vor vier Wochen wurde bereits der Estrich in das Gebäude eingebracht, sodass in dieser Woche sowohl mit den Fliesarbeiten als auch mit den Spachtelarbeiten der Trockenbauwände und dem Abhängen der Decke begonnen werden konnte.

Da die neue Filiale der Angelbachtaler Volksbank über einen Hohlraumboden verfügen wird kann auf Trockenzeiten verzichtet werden. In diesem Bereich sind die Arbeiten daher schon etwas weiter vorangeschritten. Die Fliesen wurden bereits verlegt und auch die Trockenbauwände und Decken wurden bereits eingebracht.

Im übrigen Gebäude wird der Raumausstatter noch im August vorbeischauen und den Teppichboden verlegen.

Aber auch im Außenbereich wurde und wird noch immer gearbeitet. Während der letzten Wochen wurde das komplette Gebäude gedämmt, zweimal die Spachtelung und der Edelputz aufgezogen - was durch die Vielzahl an Fenster und der Gebäuderundung eine echte Herausforderung für alle Beteiligten darstellte.

In der kommenden Woche soll das Gebäude gestrichen werden, um das Gerüst möglichst zeitnah abbauen zu können. Im Anschluss können die Arbeiten an der Außenanlage beginnen.

[Quelle: Kraichgau Immobilien, 08.08.2019]

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Neubau der Volksbank Kra

Erste Schilder des interkommunalen Verkehrsleitsystem wurden in Angelbachtal aufgestellt. Gemeinsam mit Eschelbronn und Meckesheim wurde Leader-Projekt umgesetzt.

Neue Schilder an den Ortseingängen von Angelbachtal heißen den Besucher in der Gemeinde willkommen. Die Schilder sind die ersten, die im Rahmen des interkommunalen Projektes „Verkehrsleitsystem Eschelbronn, Angelbachtal und Meckesheim“ aufgestellt wurden.

Gemeinsam haben die Gemeinden ein zeitgemäßes Schilderkonzept entwickelt. Die Gemeinde Eschelbronn hat die Koordinierung und Federführung des Beschilderungsprojekte übernommen. In Angelbachtal wurden die besagten Begrüßungsschilder aufgestellt sowie die Gewerbegebiete ausgeschildert. In Eschelbronn werden die Schilder in den nächsten Wochen installiert. Dort werden ebenfalls die Ortseingänge aufgewertet sowie im ganzen Ort Schilder zur Besucherlenkung aufgebaut. In Meckesheim dienen die Schilder vor allem zur Verkehrslenkung im Bereich der Gewerbegebiete.

An den Begrüßungsschildern der Orte können zudem der Besucher auch auf kommende Ereignisse, wie z.B. Feste im Ort hingewiesen werden und so ein weiterer Werbeeffekt für die Angebote der Gemeinde erzielt werden. Bei der bisherigen Ortsbeschilderung in Eschelbronn, Meckesheim und Angelbachtal musste eine Verbesserung geschaffen werden. Insbesondere in Eschelbronn gab es großen Handlungsbedarf: Im Lauf der Jahre haben diverse Einrichtungen, Vereine und Betriebe eine eigene Beschilderung hergestellt. Es entstand ein unansehlicher Schilderwald.

Durch die neuen Schilder finden sich auswärtige Besucher nun besser zurecht und soll zugleich für die drei Gemeinden eine qualitativ ansprechende "Visitenkarte" sein. Da die Ausgangssituationen in den Gemeinden durchaus unterschiedlich waren, wurde im Rahmen eines LEADER-Projektes ein klar nachvollziehbares und eindeutiges Beschilderungssystem beschafft, dass jeder Gemeinde gerecht wurde.

Der Wunsch nach einer neuen Beschilderung existierte in allen Gemeinden schon seit langer Zeit, insbesondere die Bevölkerung hat sich dafür immer wieder eingesetzt. Die Projektidee scheiterte bisher immer an den finanziellen Möglichkeiten der Gemeinden. Nun konnte das Vorhaben gemeinsam als LEADER-Projekt verwirklicht werden. Das Förderprogramm gibt einen Zuschuss von 60% zu den Nettokosten, insgesamt ca. 38.000 €. Die Schilder sind aus Aluminium und sollen der Witterung gut standhalten.

[Quelle: Leader Kraichgau, 07.08.2019]

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Erste Schilder des inter

Mittelalterliches Spektakulum Angelbachtal. Ritterspiele mit mittelalterlichem Markt. Die Ritter gastieren am 10. und 11. August 2019 wieder in Angelbachtal.

Am zweiten Augustwochenende verwandelt sich der idyllische Park um das historische Wasserschloss in Angelbachtal wieder einmal in einen mittelalterlichen Jahrmarkt. Eines der ältesten, größten und schönsten Mittelalterfeste lockt die Besucher jeden Alters in den Schlosspark.

Das Programm beim Ritterfest bietet garantiert für jeden Geschmack etwas. Ritterturnier, Schaukämpfe oder Feuershow, Zauberer und Gaukler, Musik von „Fabula Aetatis“ und „Drachenmond“, Puppentheater und Holzwurm-Circus, Handwerksdarbietungen, der riesige Markt, Bogenschießen für Kinder, Badehaus, Wasserguillotine und viele, viele weitere Attraktionen machen das stimmungsvolle Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis für Große und Klein!

Zahlreiche Vorverkaufsstellen bieten vergünstigte Karten an, die auch online zu erwerben sind. Eine Übersicht sowie alle Informationen zum Programm finden Sie im Internet unter: www.ritterfest-angelbachtal.de.

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Mittelalterliches Spekta

Neue Beschilderung der Ortseingänge heißt ab sofort Gäste in Angelbachtal willkommen.

Es ist ein Thema, welches schon lange auf der Arbeitsliste der Gemeinde steht: Die in die Jahre gekommene Beschilderung der Ortseingänge. Bereits im April vergangenen Jahres gab der Gemeinderat Grünes Licht für das Projekt.

Die neue Beschilderung an den Einfahrtsstraßen ist im schlichten und zeitgemäßen Design aus grau eloxiertem Aluminium gestaltet. Einem schmaler sowie einen breiteren Fuß mit der Aufschrift „Herzlich Willkommen“ tragen die dreiteilige Tafel, die oben das Logo der Gemeinde und weiter unten Veranstaltungshinweise oder ein Foto aufnehmen kann.

„Bunt und Freundlich“ urteilte damals Gemeinderätin Ursula Balheim, „Wir sind eine moderne Gemeinde“ gab Susanna Trumpf zu bedenken. Auch die Mehrteiligkeit für individuelle Werbung wurde gelobt.

Fünf Ortseingangsschilder und zwei Hinweisschilder mit Firmennamen und Logos bei den Zufahrten zu den Gewerbegebieten in Eichtersheim und Michelfeld wurden installiert.

Ins Leben gerufen wurde dazu das Projekt „Verkehrsleitsystem“, an dem sich die Gemeinden Eschelbronn (Projektträger) und Meckesheim beteiligen. Gemeinsam war ein Förderantrag zum LEADER-Programm gestellt worden, die Zuschusshöhe liegt dabei bei knapp 50 Prozent. Da die Gemeinden unterschiedliche Bedarfe bei der Ausgestaltung und Ausführung haben, gibt es wählbare Module, großer Gestaltungsspielraum gibt es hinsichtlich Farbe und Bedruckung, die jede Gemeinde selbst festlegt.

[Quelle: Gemeinde Angelbachtal, ram, 08.05.2018]

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Neue Beschilderung der O

Flächenbrand an der B292 zwischen Angelbachtal und Östringen. Schlimmeres konnte durch beherztes Eingreifen eines Passanten verhindert werden.

Vielen Dank an die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Angelbachtal für ihren unermüdlichen Einsatz! 🚒🔥

Wir schließen uns an: „Bitte denken Sie daran bei der anhaltenden Trockenheit keine Zigaretten, Glasflaschen oder sonstige Gegenstände aus dem Auto zu werfen oder auf freien Grasflächen liegen zu lassen.“

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Flächenbrand an der B29

Angelbachtaler Gemeinderat befasste sich mit Parkplatz am Eichtersheimer Busbahnhof. Überdachung mit Photovoltaikanlage und E-Ladesäulen im Gespräch.

An Ideen mangelte es dem Gemeinderat wahrlich nicht, als es jetzt um die Errichtung eines Park+Ride-Platzes beim Busbahnhof in Eichtersheim ging.

Schon im vergangenen Frühjahr, als die Bauplanung der Volksbank auf dem Gelände des ehemaligen Raiffeisen-Lagerhauses im Gemeinderat diskutiert wurde, waren sich die Bürgervertreter einig, einen Randbereich des Grundstücks kaufen zu wollen und darauf Parkplätze für Buspendler anzulegen.

Die konkrete Planung, die Bürgermeister Frank Werner und Bauverwaltungsleiter Daniel Oestrich jetzt vorstellten sah zehn Parkplätze, darunter ein Behindertenparkplatz sowie ein Parkplatz mit Raum für eine Elektro-Ladesäule vor. Von den Maßen her habe man sich an den vor vier Jahren errichteten Parkplätzen neben der evangelischen Kirche in Michelfeld orientiert. Geschätzt waren Baukosten in Höhe von rund 45.000 Euro, etwa 13.000 Euro Zuschuss könnten über das Landessanierungsprogramm zurück in die Gemeindekasse fließen.

Die Gemeinderäte hatten jedoch weitere Vorschläge zur Planung: Sehr konkret und als Antrag formuliert hatten Heimo Linse und Jürgen Fels (GAL) bereits im Vorfeld der Sitzung überdachte Fahrradstellplätze mit stabiler Diebstahlsicherung sowie einer Lademöglichkeit für Elektrofahrräder angeregt. Roland Lang (Junge Liste Angelbachtal) ging sogar noch einen Schritt weiter und schlug vor, nicht nur die Fahrradplätze zu überdachen, sondern ein Dach über allen Parkplätzen anzubringen und darauf Photovoltaikmodule zu installieren. Mit dem gewonnen Strom können quasi direkt die Autos geladen werden.

Während grundsätzliche Einigkeit zu den Fahrradstellplätzen zu erkennen war, gab es hinsichtlich der Lademöglichkeit für Elektrofahrräder unterschiedliche Meinungen. Von 1,5 Ladevorgängen pro Monat sprach der Bürgermeister, die an der Ladesäule beim Heckerplatz registriert wurden und verwies auf die große Reichweite von Elektrofahrrädern.

Was konkret umgesetzt wird, konnte der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung trotz ausgiebiger Aussprache nicht festlegen. Zunächst muss ein neuer Planentwurf ausgearbeitet und auch die Kosten für die verschiedenen Varianten ermittelt werden.

Doch die Zeit dränge, machte Bürgermeister Frank Werner deutlich und verwies auf Synergieeffekte, die sich aus der Gestaltung der Volksbank-Außenanlagen ergeben könnten. Aktuell sei es sehr schwierig, Unternehmen für derartige Baumaßnahmen zu finden, machte er deutlich. Um keine Zeit zu verlieren entschieden die Bürgervertreter einstimmig für die öffentlichen Ausschreibung der Baumaßnahme.

[Quelle: Gemeinde Angelbachtal, ram, 25.07.2019]

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Angelbachtaler Gemeinder

Erweiterung des Kindergarten „Am Sonnenberg“ befindet sich auf der Zielgeraden. Neues Außengelände an Angelbachtaler Kinder übergeben.

Gespanntes Warten und große Freude beim Kindergarten am Sonnenberg: Direkt nach der förmlichen Bauabnahme konnten die Kindergartenkinder ihr neues Außengelände erkunden und die Spielgeräte testen.

Auf eine große Einweihung wurde terminbedingt verzichtet, erklärte Bürgermeister Frank Werner im Beisein von Kindergartenkindern, Eltern, Baufirma und dem Architekten am kleinen Gartentor des Außengeländes. Der eigentliche Zugang erfolgt später direkt von den Gruppenräumen des Kindergartens aus, doch dort wird aktuell noch gearbeitet.

Seit Dezember 2017 war der zweigruppige Kindergarten der Gemeinde ins darüberliegende Schulhaus umgezogen, als Spielgelände diente ein abgesperrter Bereich auf dem Pausenhof. Die Gruppenräume wurden komplett entkernt und das Gebäude angebaut, so dass zukünftig vier Gruppen im Untergeschoss der Schule Platz finden. Der ehrgeizige Bauzeitplan sah vor, dass die Bauarbeiten schon im Jahr 2018 abgeschlossen werden können. Doch schon wenige Wochen nachdem die Rohbaufirma am Werk war wurde deutlich, dass dieser Termin nicht zu halten sein wird. Neben Verzögerungen führten auch Mängel zu einem Rechtsstreit, aufgrund der zeitlichen Verschiebung musste sogar ein Gewerk neu vergeben werden.

Einigkeit herrschte bei der Übergabe allerdings, dass die Außenarbeiten reibungslos gelaufen sind. Dies betonten neben Bürgermeister Frank Werner auch Landschaftsarchitekt Volker Boden und Thomas Westenfelder, Geschäftsführer des gleichnamigen Garten - und Landschaftsbaubetriebs. In rund vier Monaten Bauzeit wurde das Außengelände zwischen den Parkplätzen und der Sonnenberghalle deutlich erweitert, dazu Behindertenparkplätze verlegt und neben einem großen Sandkasten mit Sonnensegel auch ein kleiner begrünter Erdhügel aufgeschüttet. Mit einbezogen wurde der Baumbestand des Areals, dass eingefasst mit einem Zaun jetzt rund 1.370 Quadratmeter groß ist. Im Gelände gibt es neben einem Kletter-Spielgerät mit Rutschbahn auch einen Wasserspielbereich, verschiedene Hütten und eine große Nestschaukel.

Von den Kindern wurden die neuen Geräte direkt in Beschlag genommen und getestet. Kindergartenleiterin Bianca Tagscherer dankte im Namen der Kinder der Gartenbaufirma, die ermöglicht hatte, dass in den sommerlichen Tagen vor den Ferien zumindest schon das Außengelände genutzt werden könne. Sehr interessiert waren die Arbeiten in den letzten Wochen von den Kindern verfolgt worden, erklärte sie. Landschaftsarchitekt Boden überreichte zur Einweihung eine Slackline, die zum Balancieren zwischen die großen Bäume gespannt werden kann.

Der Kindergartenbetrieb wird voraussichtlich nach den Ferien in den neuen Räumen starten, die Kindergartenkinder des Kindergartens „Dorfmitte“ werden dann ebenfalls an den „Sonnenberg“ umziehen. Direkt danach wird der Kindergarten „Dorfmitte“ zur reinen Kinderkrippe umgebaut, so dass mit der Maßnahme 20 neue Krippenplätze entstehen. Mit einem Gesamtvolumen von 2,1 Millionen Euro ist die Sanierung und Erweiterung des Kindergartens „Am Sonnenberg“ und die Umgestaltung des Kindergartens „Dorfmitte“ zur Kinderkrippe die aktuell finanziell größte Baumaßnahme der Gemeinde.

[Quelle: Gemeinde Angelbachtal, ram, 17.07.2019]

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Erweiterung des Kinderga

Angelbachtaler Hauptstraße wird für Sanierung ein Jahr gesperrt werden müssen. Umfangreiche Arbeiten mit Kanal- und Wasserleitungsaustausch. Baubeginn für September 2019 geplant.

Ab September wird es kein Durchkommen mehr für Fahrzeuge in der Eichtersheimer Hauptstraße (Bundesstraße B292) geben: Für rund ein Jahr wird dann der Bereich zwischen Friedrich-Hecker-Platz und dem Kreisel der B39 (Richtung Mühlhausen/Eschelbach)für den gesamten Verkehr gesperrt.

Der Gemeinderat vergab jetzt einstimmig die Sanierungsarbeiten von Kanal, Wasserleitung und Fahrbahndecke. Bereits im vergangenen Sommer, als klar war, dass von Seiten des Regierungspräsidiums der Fahrbahnbelag der Bundesstraße B292 in diesem Bereich erneuert wird, entschied sich der Gemeinderat dafür, auch die Leitungen im Untergrund auszutauschen.

Die gusseiserne Wasserleitung stammt aus dem Jahr 1907, der Kanal ist zwar jünger, aber ebenfalls stark sanierungsbedürftig. Das zeigten die Untersuchungen mit der Kamera. Es waren Auswaschungen an den Kanalrohren, Hohlräume sowie Setzungen im Bereich der Anschlüsse zu sehen.

Doch auch neben dem Fahrbahnbereich muss Hand angelegt werden: Die große Sandsteintreppe hin zur evangelischen Kirche soll im Rahmen der Maßnahme und mit Zuschüssen aus dem Landessanierungsprogramm restauriert werden, wie Bürgermeister Frank Werner erklärte. Zudem sollen auch die Gehwege erneuert werden.

Nach der Detailplanung ging eine Kostenberechnung des Ingenieurbüros Willaredt zuletzt von rund zwei Millionen Euro und damit deutlich mehr als ursprünglich geschätzt, aus. Darin enthalten: der Austausch von rund 380 Meter Kanal und Wasserleitung, 420 Meter Straßenbelag samt Bordsteinen und Gehweg sowie Leerrohre für den Ausbau des Glasfasernetzes.

Im Frühjahr war die Baumaßnahme öffentlich ausgeschrieben worden, allerdings gaben nur drei Firmen Angebote ab. Günstigster Bieter war die Firma Grimmig GmbH aus Heidelberg, an die der Auftrag nach kurzer Diskussion für 1,92 Millionen Euro einstimmig vergeben wurde. "Erschreckend, was Baumaßnahmen heutzutage kosten", hatte zuvor Gemeinderat Lukas Del Monego zu Bedenken gegeben, lobte aber die Weitsicht des bisherigen Ratsgremiums das Gesamtpaket in dieser Sache anzugehen. Heimo Linse wollte wissen, ob die Baufirma an einen Zeitplan vertraglich gebunden werden könne, um lange Verzögerungen zu vermeiden.

Bürgermeister Frank Werner sah hierzu keinen Bedarf. Bei einem Gespräch wurde der Zeitplan mit dem Unternehmen abgestimmt, erklärte er. Vorgesehen ist ein Baubeginn Anfang/Mitte September diesen Jahres. Bis dahin wird die Firma eine größere Baustelle im benachbarten Östringen abschließen.

Die Arbeiten an der Hauptstraße werden voraussichtlich rund ein Jahr dauern. Da der Kanal beinahe mittig unter der Straße verläuft, sind die Bauarbeiten nur während einer Vollsperrung zu realisieren. Gearbeitet werden soll in zwei Abschnitten, geöffnet wird die Straße aber immer nur wenige Meter in Form einer "Wanderbaustelle". Damit werde erreicht, dass die Anwohner weiterhin ihre Grundstücke erreichen können. Besonderes Augenmerk werde auf das Seniorenheim "Hofgut" gelegt, dass während der Baumaßnahmen jederzeit vom Rettungsdienst erreichbar sei, erklärte Frank Werner.

Der Verkehr soll während der Bauzeit weiträumig um Angelbachtal herum geleitet werden, der Anwohner- und Busverkehr erfolgt über örtliche Umleitungsstrecken.

Da lediglich die Kosten der Fahrbahndecke der Bundesstraße vom Regierungspräsidium bezahlt werden, ergebe sich für die Gemeinde ein Kostenanteil von etwa 1,6 Millionen Euro, so der Bürgermeister, der auch deutlich machte, dass die Finanzierung einer derartigen Maßnahme innerhalb des Gemeindehaushalts nicht einfach sei: "Wir bezahlen mit Wertschöpfungs-Euros aus dem Baugebiet Wackeldorn".

[Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, ram, 17.07.2019]

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Angelbachtaler Hauptstra

Highland Games Angelbachtal 2019. Tausende Besucher kamen am Wochenende in den Schlosspark um Wettkämpfe, Musik und Kulinarisches von der Insel zu genießen.

Bunt karierte Röcke soweit das Auge reichte, gepaart mit jeder Menge Muskeln: Bei den 14. International Highland Games Angelbachtal zeigten am Wochenende Hobby-Mannschaften und Profis ihre Kräfte im Eichtersheimer Schlosspark. Tausende Zuschauer verfolgten die traditionellen schottischen Disziplinen vom Spielfeldrand aus. Auch abseits des Wettkampfbereichs war einiges geboten.

Schon am Freitagabend stimmte man sich bei Irish Folk von "Paddy goes to Holyhead" gemütlich auf das schottische Kräftemessen ein. Während im Hintergrund noch die letzten Arbeiten erledigt wurden, berichtete der Vorsitzende vom Verein "Caledonia" aus Authausen in Sachsen, Olav Praetsch, dass dieses Jahr vor allem der Schottisch-Irische-Markt noch weiter ausgebaut wurde. "In einigen Jahren soll er das Wasserschloss umschließen", erklärte Praetsch im Gespräch mit der RNZ, während leichter Regen nieselte und von der großen Bühne "Streets of London" erklang. Er hatte die Veranstaltung mit seinem Verein im Jahr 2006 in den Kraichgau gebracht und immer weiter ausgebaut. "Das Wetter morgen wird besser", meinte er zum Abschied. Er sollte recht behalten.

Zumindest trocken war es, als mit Dudelsackklängen angeführt von den Heidelberg & District Pipes and Drums die Mannschaften in den Park einzogen. Unzählige Zuschauer säumten die Wegesränder. Auf der Bühne stand ein kühles Fass Freibier bereit, welches dieses Jahr Gerald Barth als Vertreter der Volksbank Kraichgau, welche die Veranstaltung seit vielen Jahren unterstützt, anzapfen durfte. Zwei gekonnte Schläge und der Gerstensaft floss! Zuvor hatte auch Bürgermeister Frank Werner, den man gerne im Schottenrock auf der Bühne gesehen hätte, die Gäste aus nah und fern begrüßt und die schottischen Spiele "als ein Stück Völkerverständigung" gewürdigt.

Michael Mack, Geschäftsführer der Heidelberger Brauerei, der das Freibierfass mitgebracht hatte, wurde unter großem Applaus zum "Clan chief of the day" ernannt, Dudelsäcke spielten auf und die Spiele konnten beginnen.

Die 25 Mannschaften, die aus jeweils fünf Mitgliedern bestanden, waren aus ganz Deutschland angereist. Zahlreiche Disziplinen mussten die Damen- und Herrenteams meistern: Beispielsweise den "Farmers Walk", bei dem zwei große Holzstücke getragen werden mussten, oder beim 200 Kilogramm schweren Whiskeyfassrollen.

Mit Abstand am schwersten war aber das Steinkugeltragen: Bis zu 110 Kilogramm waren die behauenen Steine schwer. Beim Holzstammweitwurf war neben Kraft auch Balance gefragt, denn der mehrere Meter lange Baumstamm musste erst einmal gerade in der Luft stehen, bevor er mit Überschlag auf dem Spielfeld landen durfte. Das Strohsackhochwerfen mit der Mistgabel oder der Steinweitwurf waren eher leichtere Übungen. Beim Baumstammslalom war dann die Teamleistung gefragt.

Auf das große Publikum der Spiele wartete ein buntes Angebot an nordischen Spezialitäten: Fish’n’Chips standen dabei genauso auf der Speisekarte wie Haggis (Schafsinnereien) oder Irish Stew (Eintopf mit Lammfleisch). Dazu gehörte natürlich ein guter Whisky, der gleich an mehreren Ständen und in weit über 50 Sorten bereitstand. Für Unterhaltung sorgten verschiedene Musiker, Tanzvorführungen und natürlich auch die Pipe- and Drums-Bands, die im Schlosspark ebenfalls einen Wettbewerb austrugen.

Die "Highland Games" stammen aus der Zeit der keltischen Könige in Schottland. Sie wurden ausgetragen, um die stärksten und schnellsten Männer Schottlands zu finden, die für den König Leibwächter und Boten werden konnten. In Angelbachtal stand dagegen hauptsächlich der Spaß im Vordergrund.

[Quelle: Rhein-Neckar-Zeitung, ram, 15.07.2019]

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Highland Games Angelbach